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Pfandkredit

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Der Pfandkredit wird oftmals auch als Pfandleihe bezeichnet, da man die Güter bei diesem Kredit im Prinzip nur an das Pfandhaus verleiht und man es nach einiger Zeit, wenn man sich an die Bestimmungen und Fristen hält wieder bekommt.
Der Pfandkredit bezieht sich auf das Eigentum einer Person, oftmals auch des Schuldners. Es werden häufig Wertgegenstände wie Schmuck, Edelsteine und Edelmetalle beliehen. Oftmals werden auch Erbstücke an das Pfandhaus verliehen oder auch wertvolle Bilder. Im Prinzip alles, was großen Wert hat und man zum Pfandhaus befördern kann. Für diese Gegenstände erhält der Besitzer Bargeld und verleiht diese Gegenstände an das Pfandhaus. Dort wird dieser Gegenstand dann verwahrt und der Besitzer muss monatliche Gebühren, wie auch Zinsen zahlen. Wenn das Pfand nach einiger Zeit nicht abgezahlt wurde, wird das Eigentum an den Pfandleiher überschrieben, der dieses dann versteigern kann.
Der Darlehensbetrag bleibt meist weit unter dem Wert des Pfandes, so macht der Besitzer große Verluste wenn er den Betrag nicht auszahlen kann. Der Pfandkredit wird oft bei Schulden genutzt, solang man sein Hab und Gut nicht aufgeben möchte ist das wohl auch die beste Wahl. Außer man weiß davor, dass man später keinen monatlichen Betrag an das Pfandleihhaus leisten kann. Denn dann sollte man die Ware gleich verkaufen, womit man dann wohl mehr Geld erhält. Um dieses Angebot nutzen zu können, müssen Sie volljährig sein.
Der Pfandkredit hat aber den Vorteil, dass man dieses Angebot immer nutzen kann, auch wenn man negativ in der Schufa vermerkt ist. Auch wenn Sie keinen Arbeitsplatz besitzen können Sie den Pfandkredit in Anspruch nehmen, jedoch müssen Sie beachten, dass wenn Sie die Gebühren nicht zahlen können verlieren Sie ihr Eigentum.