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Alternativen zum Tagesgeldkonto

Das Tagesgeldkonto ist eines der besten Konten wenn es darum geht Geld zu sparen und dennoch mit dem Geld flexibel umgehen zu können. Das Tagesgeldkonto bietet zahlreiche Vorteile, welche sich in dieser Form nur bei wenigen anderen Kontoformen wieder finden.

Eine Alternative zum Tagesgeldkonto zu finden ist sehr schwer. Eine Alternative, welche dem Tagesgeldkonto auf gleicher Ebene gegenübersteht ist das Festgeldkonto. Das Festgeldkonto unterscheidet sich vom Aufbau wesentlich von dem Tagesgeldkonto, jedoch hat das Festgeldkonto auch entscheidende Vorteile, die sich wiederum nicht beim Tagesgeldkonto finden. So kann man als Inhaber von einem Festgeldkonto zum Beispiel von noch höheren Zinsen profitieren, als sie ohnehin schon beim Tagesgeldkonto angeboten werden. Die Zinsen beim Festgeld sind zumeist sehr hoch und steigen im Laufe der Vertragslaufzeit weiterhin an. Die Zinsen sind im ersten Jahr zumeist noch sehr niedrig, jedoch lassen sich schon im darauf folgenden Jahr deutliche Zinsveränderungen verzeichnen. Den Höhepunkt erreichen die Zinsen zumeist im fünften Jahr. Die meisten Festgeldprodukte werden über eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen. In der Regel werden die Zinsen für die gesamte Laufzeit schon im Voraus festgelegt. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn wirtschaftlich schlechte Zeiten anbrechen, denn so kann man immer von den festgelegten Zinsvereinbarungen profitieren. Neben den Zinsen zeichnet sich das Festgeldkonto aber auch dadurch aus, dass die Anlagesumme fest ist und somit nicht verändert werden kann. Die Anlagesumme kann weder verringert noch erhöht werden. Ein Unterschied der das Festgeldkonto deutlich von dem Tagesgeldkonto unterscheidet ist der, dass in der Regel eine Laufzeit besteht und vor allem auch eine Kündigungsfrist anfällt. Zumeist beträgt diese Kündigungsfrist drei Monate. So ein Kredit ist also sehr praktisch, besser ist es natürlich darauf verzichten zu können, indem man Geld spart, das ist z.B. beim Spielen von Ramacity der Fall.

Neben dem Festgeldkonto kommt als Alternative zum Tagesgeldkonto aber auch eine Prepaid-Kreditkarte in Frage. Die Prepaid-Kreditkarte ist im eigentlichen Sinne keine richtige Kreditkarte. Es wird kein Dispokredit eingeräumt und das Risiko der Überschuldung fällt weg. Die Prepaid Kreditkarte eignet sich jedoch als ein hervorragendes Instrument zum Sparen. Die Prepaid Kreditkarte steht in der Regel mit einem Kreditkartenkonto in Verbindung. Über dieses Konto wird die Karte mit Guthaben aufgeladen. Die Parallele zum Tagesgeldkonto besteht darin, dass das Guthaben variabel ist und beliebig verändert werden kann. Die Prepaid Kreditkarte eignet sich hervorragend zum Einkaufen und bargeldlosem Bezahlen. Auch die Zinsen sind ähnlich hoch wie bei dem Tagesgeld. Die Zinsen sind auch bei der Prepaid Kreditkarte variabel und können sich in der Vertragslaufzeit immer wieder verändern.